Die Gebirgspoeten
Achim Parterre (Oberemmental), Rolf Hermann (Oberwallis) und Matto Kämpf (Oberland): Drei Bergler, die dort dichten, wo es steil ist. Gemeinsam erzählen sie in ihrem Bühnenstück «Letztbesteigung» auf Berndeutsch und Walliserdeutsch vom harten Leben im Stotzigen, von Kegelbahnen, Mähmaschinen und Gipfelkreuzen. Die Gebirgpoeten interessieren sich für das Skurrile, Morbide und Alltägliche des ländlichen Zusammenlebens. Sie lesen, singen und jauchzen, zeigen Dias, spielen Musik ab und tanzen, wie sie es in der Uhu-Bar in Kandersteg nicht anders gelernt haben.
Der «Frutigländer» schreibt: «Hier haben sich drei gefunden, die auch solo erfolgreich sind, sich bei ihrem gemeinsamen Auftreten aber bestens ergänzen. Sie werfen sich die Texte wie Bälle zu, parieren wie aus dem Stegreif, kommentieren schlagfertig die Worte der Vorredner.» (20.00 Uhr)